Vom Budget zum Auftrag
Ein Klick kostet Geld, nicht jeder Klick wird eine Anfrage, nicht jede Anfrage ein Auftrag. Schieben Sie die Werte auf Ihre Zahlen — der Trichter rechnet mit.
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Rechenweg: Budget geteilt durch Klickpreis ergibt Klicks, davon werden über die Anfragequote Anfragen, daraus über die Auftragsquote Aufträge. Die Vorbelegung sind vorsichtige Richtwerte aus unserer Projektarbeit für Handwerk und Dienstleistung, keine Zahlen von Google. Klickpreise schwanken stark nach Gewerk, Region und Wochentag.
Sofort oder dauerhaft
Anzeigen liefern ab Tag eins und enden mit dem Budget. Suchmaschinenoptimierung braucht Monate und bleibt danach. Wer kann, macht beides — Ads überbrücken die Zeit, bis SEO trägt.
Typischer Verlauf der Anfragen über zwölf Monate bei vergleichbarem Monatsbudget. Erfahrungswert aus unseren Projekten, kein garantierter Verlauf.
Wann wir von Ads abraten
In diesen vier Fällen verbrennen Anzeigen Geld. Wir sagen das im Erstgespräch, nicht nach drei Monaten.
Wir rechnen Ihren Fall vorher durch
Mit echten Klickpreisen für Ihr Gewerk und Ihre Region. Kostenfrei, und wenn es sich nicht rechnet, sagen wir das.
Was wir konkret machen
Was die Betreuung kostet
Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google über Ihr eigenes Konto — wir schlagen nichts darauf. Diese Preise sind reine Betreuung.
Alle Preise netto. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet. Das Werbebudget läuft über Ihr eigenes Google-Konto, Sie behalten die volle Kontrolle und können es jederzeit ändern. Unter 500 Euro Monatsbudget raten wir von Anzeigen ab und schlagen stattdessen Local SEO vor.