Ohne WordPress · ohne Baukasten

Eine Website, die nichts braucht

Keine Datenbank, kein Login, keine Plugins, keine monatlichen Updates. Eine HTML-Website liegt als fertige Datei auf dem Server und wird ausgeliefert, statt bei jedem Aufruf neu zusammengesetzt zu werden. Das macht sie schnell und angriffsarm — und es ist nicht für jeden Betrieb die richtige Wahl. Auch das steht auf dieser Seite.

{{ n.alt }}
{{ n.kurz }}
{{ n.aussteller }}
Was bei einer HTML-Seite fehlt
{{ f.name }}
{{ f.folge }}
{{ f.gewinn }}
Wer so baut

Diese Website ist der Beweis

{{ n.alt }}
{{ n.titel }}

{{ n.text }}

{{ n.aussteller }}
Betriebe mit handgeschriebener Website
{{ l.alt }}
Diagramm 1 — die Eignung

Sechs Seitenarten, drei Bauweisen

Die Tafel gilt als Faustregel aus unserer Projekterfahrung, nicht als Messung. Bei den drei unteren Zeilen raten wir ausdrücklich zu einem Redaktionssystem — auch wenn HTML für uns das kleinere Projekt wäre.

Was Sie vorhaben
HTML
Redaktionssystem
Baukasten
{{ m.fall }}
{{ m.zusatz }}
{{ m.html }}
{{ m.cms }}
{{ m.bau }}
{{ l.text }}
Im Projekt enthalten

Was eine HTML-Seite trotzdem kann

{{ l.titel }}

{{ l.text }}

{{ l.beleg }}
Diagramm 2 — woher die Lücken kommen

Was Sie nicht haben, kann nicht kaputtgehen

Im WordPress-Umfeld wurden 2025 rund 11.334 neue Schwachstellen gemeldet, 42 Prozent mehr als im Jahr davor. Der Stapel zeigt, wo sie entstehen. Alles Fremdzahlen — und mit der Einordnung darunter, die dazugehört.

91 % in Plugins und Themes
9 % im Kern
Quelle: Patchstack, zitiert bei blogmojo.de und forge12.com, Juli und August 2026
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{{ s.text }}

{{ s.quelle }}
Was diese Zahlen nicht heißen

WordPress ist nicht unsicherer als andere Systeme — es ist das attraktivste Ziel, weil es auf 41,2 Prozent aller Websites läuft und über 64.000 Plugins hat (W3Techs und WordPress.org, zitiert bei blogmojo.de, August 2026). Eine gepflegte WordPress-Installation mit wenigen, aktuellen Plugins ist sicher. Der Punkt ist ein anderer: Diese Pflege ist eine dauerhafte Aufgabe, und sie fällt bei einer HTML-Seite nicht an. Wer ein Redaktionssystem braucht, soll eines bekommen — wir betreuen es dann unter Wartung.

Diagramm 3 — fünf Jahre

Was nach dem Livegang passiert

Der Angebotspreis ist die kleinere Hälfte der Entscheidung. Zwei Spuren über fünf Jahre, gerechnet für eine Website mit zehn Seiten. Die Beträge sind Richtwerte aus unseren Projekten, keine Marktstudie.

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{{ j.text }} {{ j.kosten }}
Fünf Jahre, gerundet {{ sp.summe }}

Beide Spalten enthalten Hosting und Domain. Die Differenz ist kein Argument gegen ein Redaktionssystem — sie ist der Preis dafür, dass Sie Inhalte selbst pflegen können. Wenn Sie das brauchen, ist das Geld gut angelegt. Wenn nicht, zahlen Sie für eine Möglichkeit, die niemand nutzt. Zum Durchrechnen: DIY-Kosten-Rechner.

Sagen Sie uns, wie oft sich Ihre Inhalte ändern

Diese eine Frage entscheidet die Bauweise. Wir beantworten sie im Erstgespräch — und empfehlen ein Redaktionssystem, wenn es die richtige Antwort ist.

Erstgespräch anfragen
Belege

Vier Dinge ohne Redaktionssystem

Drei dieser Aufnahmen stammen von dieser Website — sie ist selbst in handgeschriebenem HTML gebaut. Das ist für dieses Thema der ehrlichere Beleg als ein Kundenprojekt, weil Sie alles davon hier selbst anklicken können.

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{{ b.quelle }}
{{ b.marke }}
{{ b.alt }}
{{ b.technik }} {{ b.warum }}
Grenzen

Wann wir von HTML abraten

{{ g.titel }}

{{ g.text }}

{{ g.statt }}
Häufige Fragen

Was uns dazu gefragt wird

{{ f.antwort }}

Eine Frage, zehn Minuten

Sagen Sie uns, wie viele Seiten Sie brauchen und wie oft sich die Inhalte ändern. Dann hören Sie, welche Bauweise passt, was sie kostet und was in fünf Jahren dazukommt. Sitz Vechta, gebaut wird bundesweit.